Wasserration

Die Naturkatastrophe des November 1824, Die schuttelnd Die Bewohner Sankt Petersburgs und Die Quelle Der Eingebung fur den Schopfer einen Der starkesten Werke Der russischen Poesie wurde, in Der Wahrnehmung Der Moskauer – nicht nur Die literarische Weise. Etwas ahnlich kam und in Moskau eben hunDert Jahre ruckwarts vor.Die Moskwa bekommt Die Wasserration aus den unterirdischen Quellen und auf Kosten des Fruhlingsschmelzens des Schnees, so Dass Der Hauptgrund Der Moskauer Uberschwemmungen (chronikalisch pawodej) – Der eintrachtige warme Fruhling, Der nach dem Mehrschneewinter tritt.

In den Chroniken sind etwas Dutzende Der starken und katastrophalen Moskauer Uberschwemmungen bemerkt: Die Jahre 1496, 1518, 1566, 1655, 1687 … hat Das Hochwasser 1783 Die Groe Steinbrucke beinahe fortgetragen, nach ihm in 1783-1786 Jahren war Der zu Das Flubett parallele Kanal Wodootwodnyj von Der Stadt Babjego (des Das Moskauer Zeigers angelegt, auf denen jetzt monstros zeretelijewski Pjotr Weliki) bis zum Nowospasski Kloster kostet.

Jedoch ist grandiosest fur Die ganze Geschichte Der Stadt Die Uberschwemmung in April 1908, wenn Die Das schicksalhaften Umstande – Der kalte Schneewinter haben ubereingestimmt, den finsteren sowohl kuhlen Marz als auch plotzlich knallend fast sommer- teplyn geschehen.