Was schlecht darin

Es wird angenommen, Dass Der Mann keinen weiblichen Strich haben soll. Wenn, Der Gott nicht gib, wird wenn auch ein weiblicher Bindestrich beim Vertreter des starken Geschlechts, so er anscheinend wie auch nicht Der gegenwartige Mann vorbeihuschen.
Zu den sogenannten weiblichen Strichen bei den Mannern verhalt sich Die Weichheit in den Beziehungen. Und Die Freunde konnen dafur verachten, und Die Madchen dazu verhalten sich mit dem Unverstandnis. Die Mole, Der echte Mann soll hart, und manchmal und grausam sein.Aber es ist nicht so ganz. Was schlecht darin, wenn sich Der Mann nicht nur mit nah, sonDern auch mit Umgebung weich umgeht Doch kann sich Der starke und in sich uberzeugte Mensch gonnen, sowohl weich, als auch zartlich, und nachsichtig zu umgebend zu sein. Und Die Fahigkeit einiger Manner den WiDersachern bose viele aus irgendeinem Grunde zu verzeihen ubernehmen gerade fur Die Erscheinungsform Der Schwache.Aber doch es bei weitem so! Die Hauptsache fur solchen Mann ist weich zu sein, aber, rasmasnej zu leiden zu sein. Das klassische Beispiel weich sich zum Nachteil Die Manner ist Doktor Dymow aus dem unsterblichen Werk Antons Pawlowitscha Tschechows Poprygunja. Er lie, infolge Der angeborenen Weichheit des Charakters und Der Intelligenz, allen von den Handen Der Frau hinuntergehen und ganz ergeben verhielt sich zu ihren Romanen auf Der Seite.

Und, ehrlich gesagt entsteht wahrend Der Lekture Dieses Werkes Der Wunsch standig, damit sich Dymow wenn auch ein Mal tatsachlich geargert hat und hat von Der Faust nach dem Tisch geklopft. Im Allgemeinen, Der Weichheit, aber Die Weichheit ohne Ende Der Mann zu ertragen soll nicht. AnDers wird es nur ihm davon schlechter sein.

Ist und noch ein weiblicher Strich, Der vielen Mannern eigen ist. Es ist Die ubermaige Schwatzhaftigkeit. Wirklich, oft konnen Die Vertreter des starken Geschlechts lange nicht schweigen und sagen ohne sind ermudet.

Und aus Der Schwatzhaftigkeit folgt und noch ein weiblicher Strich, Der den Mannern eigen ist. Es handelt sich um Die Liebe zu den Klatschen. Zu allen Zeiten wurde es angenommen, Dass Die Madchen und Die Frauen geneigt sind, zu klatschen, von Auenraum und uberhaupt durchzuhecheln, – jegliche erfundene Geschichten zu verbreiten.