Uberhaupt

Die Vietnamesen sagen so: Die armen Menschen gehen zu Fu. Reich fahren auf den Mopeds.Ich wei nicht, zu welcher Kategorie in Diesem Fall, sich zu bringen. Wahrscheinlich, zu den endgultig anschwellenden Oligarchen., Weil in Cho Schi Der Mine (Saigon) ich auf dem Wagen uberall fuhr. Mit dem Fahrer und dem Stadtfuhrer. Irgendwo zwanzig Dollar im Tag fur drei. Wenn den Wagen zu halten.

Den Fahrer riefen Sum. Und des Stadtfuhrers – Sum. Sum, wenn es sich um Die Onkelchen handelt, bedeutet den Mut. Das sum-Onkelchen wird mit solchem besonDeren, phallischen Wurmchen uber dem Buchstaben bei geschrieben. Eben wird etwa so gesagt: Suum Mit Der Intonation des Typs: As Sum-ttenka wird ohne Wurmchen geschrieben, wird einfacher und Das heit Die Feinheit gesagt.

Uberhaupt gefallen mir Die Vietnamesen sehr. Ungeachtet ihres stinkenden gebratenen Herings. Und Das Vietnamesische gefallt mir auch, obwohl ich es nicht wei. Es sind Die vietnamesischen Namen und Die Familiennamen besonDers schon. Die Halfte Der Vietnamesen haben den Familiennamen Ngujen. Und alles Der Familiennamen irgendwo HunDert drei. Es auf fast Dass hunDert Millionen Der Bevolkerung. So Dass mit den Familiennamen dort nicht rasguljajeschsja.

Ken Exner

Aber dafur bei jedem Vietnamesen soll zwei Namen sein. Zum Beispiel, Cho Schi Der Minen – bedeutet den See, den Willen und den Klaren Verstand. Aber es ist Das Pseudonym. Und so war Onkelchen Cho gewohnlicher Ngujenom.Die Namen bei den Vietnamesen kurz und klar, wie Der Verstand Onkelchens Cho, nicht jenes Dass unsere Akaki Jewkorpowitsch, Swjatopolk Wseslawowitsch und Trankwillina Feofilaktowna. Nein, bei ihnen ist aller einfacher. Win – Der Ruhm (m) Der Baumstumpf – Die Lotusblume (sch.). Der Tank – Der Norden (m). Uns – Der Suden (m). Jene – Der Herbst (sch.). Die Wurde – Der Fruhling (sch.). Bin – Die Welt (m und sch.). Fam – Der Wind (m). Ngok – Die Perlen (sch.). Tui – Das Wasser (sch.). Und ahnliches.