Stadtbewohner

Aber es ist immerhin seltsamerweise, Dass von nichts Die bemerkenswerte Stelle fur Das Einlagern des Heus im wirtschaftlichen Bau fast kultisch wurde. Es besangen Die Dichter, es pragten Die bemerkenswerten Maler ein und gaben im Gedachtnis ab, wer selbst wenn Mal auf dem Heuboden ubernachtete, atmete sein Aroma ein, fuhlte Die Weichheit und Die Feinheit, sah den Sommerhimmel, ussypannoje von den Sternen, schilsja von Der Vormorgenkuhle und qualte sich von Der Liebe in den festen Umarmungen. Und es in Der Hohe mindestens 3 Meter von Der Erde!

Gewohnlich sah Der Stadtbewohner den Heuboden im Kino, wahrend Der Fahrten auf Die Gebuhr Der Ernte Der Kartoffeln in den Patenkolchos, was zu den unvergesslichen sowjetischen Zeiten war, sowie im Dorf, wenn dort Die Gromutter und Der Grovater lebten. Und immer sind mit den Heuboden Die Romane, Der Verrat, Die Gruselgeschichten, Die mit Der Nacht erzahlt sind, Der Beobachtung Der Sterne und des Mondes, Die Traurigkeit, Die Trane, Die Vorahnung Der Liebe und Das unerklarliche Gefuhl des Gluckes verbunden. Aller, was auf dem Heuboden — von den unschuldigen Nachten bis zu leidenschaftlich, Der Gedanken im Leben, wyplakannych in Der Einsamkeit Der Krankungen, — Die Gabe war, wenn es — Der Verlust nicht war.Heute gehen Die Heuboden in Die Vergangenheit weg, und Das in Die speziellen Ballen festgestampfte Heu erinnert Die Sendung aus dem Sommer im Winter. Obwohl man in den kleinen Stadtchen Das geschragte Gras newidalju nicht nennen darf.

Es gibt im malerischen Charakter Der Schober des Heus etwas grundlich, sicher, bauerlich: Mal mahen, trocknen, wenden, bewahren vom Regen, legen den Schober zusammen, verlegen zum Speicher, bedeutet, es wurden noch auf Der Erde russisch Die Landmanner nicht ubersetzt. Deshalb wird uns in Der Stadt Die Pulvermilch und jogurty mit Der fehlenden in ihnen vollig Milch.