Die Kulinarischen Legenden. Die Geschichte Der Lieblingsplatten

Dieses oDer jenes kulinarische Meisterwerk genieend, denken wir manchmal nicht nach, Dass jede Platte Die Geschichte hat. Einige Platten sind zu Ehren ihrer Schopfer, einige — zu Ehren hochgestellt und beruhmt jedokow genannt, einige Titel bergen sich Die zusatzlichen Andeutungen und Die unausgesprochenen Sinne in, und anDere und sind gar komisch. Die interessantesten kulinarischen Legenden und Die neugierigen Titel Der Platten, Die in unsere Ration fest eingegangen sind.

Die Brotchen mit den Rosinen. Die allgemein bekannte Geschichte, Die powarskuju Die Findigkeit charakterisiert. Alle, wer Das merkwurdige Buch W.Giljarowskis Moskau und Die Moskauer las wissen, sie sehr gut, aber nicht Die Sunde und in Kurze, wieDerzuerzahlen. Der bekannteste Backer Moskaus auf Der Grenze XIX-XX Der JahrhunDerte war Iwan Filippow, Der Die eigene Backerei an Die Adresse Tverer, Das Haus 10 hielt. Die Produktion Filippowa wurde auch dem Moskauer Generalgouverneur dem Sakrewski, sehr hochmutigen und launischen Subjekt geliefert. Einmal hat Sakrewski wykowyrjal aus filippowskoj Die Brotchen Der Schabe und den Backer sofort kommen gelassen. Jedoch fing Phillips, und dem Auge nicht morgnuw, an, den Stadthauptmann zu versichern, was kein nicht Die Schabe sind, und Die Rosinen — und haben Das geratende ins Brot unabsichtlich Insekt selbst aufgeessen. Und spater ist auf Die Kuche herbeigelaufen, schuttete in den Teig Die Rosinen aus und hat sich Der Arbeit vorgenommen. Wenn sich Sakrewski auf den Spaziergang begeben hat, wurden an jeDer Ecke schon Die frischgebackenen Brotchen mit den Rosinen verkauft — hat so Phillips Die Strafe vermieden.

Befstroganow. Im vorvorigen JahrhunDert veranstalteten in Odessa Die reichen Wurdentrager Die offenen Tische — Die Prototypen Der moDernen wohltatigen Mittagessen fur unvermogend, aber Der kulturellen, gebildeten und anstandig bekleideten Burger ofter. Einer Der bekanntesten und freigebigen Odessaer Philanthropen war Graf AlexanDer Grigorjewitsch Stroganow, Der Kampfgeneral und Das Mitglied des Staatsrates. Auf solchen Mittagessen reichten Das Fleisch oft, naresannoje auf Die Stuckchen und geschmort in Der sauren Sahne mit Der Zwiebel und den Pilzen — war Die Platte reichlich, unkompliziert in Der Vorbereitung, leicht und schnell wurde nach den Tellern ausgelegt. Des offenen Tisches gefiel Das zarte geschmorte Fleisch den Besuchern sehr — sie ermudeten nicht, grafskogo den Koch zu loben, Der den Franzosen namens Andre Dupont russisch wurde. Aber immerhin fing liebgewonnen odessitam Die Platte an, nicht zu Ehren des talentvollen Kochkunstlers, und zu Ehren seines Wirtes zu heien. Es existiert auch anDere Version — Graf Stroganow, Der bis zu den 95 Jahren gunstig erlebte, im Lebensende hat alle Zahne verloren und konnte nur Die weiche Nahrung zerkauen, Die Koch Dupont ihm und vorbereitete, Die WunDer Der Erfindungsgabe zeigend.

Der Gurjewer Brei. Graf Dmitrij Alexandrowitsch Gurjew, Der Finanzminister geschah bei AlexanDer I, aus dem verarmenden provinziellen Geschlecht, und von Der Kindheit war den althergebracht russischen Lebensmitteln angewohnt. Ein dem Kaiser genaherter Wurdentrager geworden, war erzwungen, sich gelegt ihm nach dem Status mit Der hohen franzosischen Kuche zu begnugen, obwohl in Der Seele von den Kohlsuppen und den Breien traumte. Einmal hat es auf Das Mittagessen Der einstige Freund Der Major dessen, Jurissowski Koch eingeladen, einfacher Mann Sachar Kusmin, hat zum Tisch den ungewohnlich leckeren und schon aufgemachten Griebrei mit Der Konfiture und den Nuchen gereicht. Dem Grafen so hat Der Brei gefallen, Dass er rastschuwstwowalsja und den verblufften Koch geabkusst hat. Und spater hat es beim Major losgekauft. Wie auch fur den Fall mit befstroganow, Der zauberhafte einheimische Nachtisch war nicht zu Ehren des Kochs-ErfinDers genannt, und zu Ehren des Herren, Der im ubrigen den Leibeigenen kaschewara nicht krankte, und cholil und verhatschelte.